SiSoftware Logo
  Startseite   FAQ   Pressestimmen   Download und Kauf   Wertungen   Kontakt  
!!! Black Friday and Cyber Monday Deals !!!
EN EN FR FR IT IT JP JP RU RU 
ZUR SOFORTIGEN VERÖFFENTLICHUNG

Kontakt: Pressebüro

SiSoftware Sandra 2011 veröffentlicht: Highlights sind Formatkonvertierung, Unterstützung für Blu-Ray und erweiterte GPGPU-Unterstützung


NB: Diese Version ist von Sandra 2012 ersetzt worden. RSS

London, Großbritannien, 4. November 2010 - Wir freuen uns, den Start von SiSoftware Sandra 2011, die aktuellste Version unserer preisgekrönten Software, die Funktionen für Remote-Analyse, Benchmarks und Diagnosen für PC, Server, mobile Endgeräte und Netzwerke enthält.

Wir sind bei SiSoftware stets bemüht, unseren Anwendern die bestmögliche Software zu Verfügung zu stellen. Wir beobachten Industrie bzw. Hersteller und versuchen, zukünftige Trends voherzusehen - doch wichtiger als das sind unsere ständigen neuen Ideen, wie man Rechenleistung messen und bewerten kann. SiSoftware arbeitet mit allen großen Hardware-Entwicklern zusammen, um sicherzustellen, daß wir mit unseren Tests so genau wie möglich testen und messen und die Leistungsfähigkeit der getesteten Komponenten und Geräte höchst korrekt in den Ergebnissen und Berichten darstellen können.

Vor einem Jahr hat SiSoftware die Version Sandra 2010 mit vollständiger Unterstüzung für Windows 7 veröffentlicht. In den 18 Monaten seit dem Start von Windows 7 konnten wir mehr denn je den Trend beobachten, daß sich die Grenzen zwischen PC und Unterhaltungsendgeräten immer weiter auflösen. Vor zwei Monaten haben wir einen Blu-Ray-Benchmark veröffentlicht und nun den neuen Benchmark Formatkonvertierung hinzugefügt, der die neue Media Foundation aus Windows 7 verwendet. Ausserdem haben wir einen weiteren neuen Benchmark hinzugefügt(GPGPU Kryptographie), der den direkten Vergleich von CPU-Leistung (unter Verwendung von Kryptographie-Befehlssätzen) und GPGPU-Leistung erlaubt.

Alle Neuerungen und Änderungen in Sandra 2011:

Neuer Benchmark: Formatkonvertierung
Misst die Transkodierungsbandbreite beim Umwandeln einer Mediendatei von einem Format in ein anderes.

Warum? Viele Geräte können zum Beispiel von Videokameras aufgezeichnete Formate nicht direkt wiedergeben. Vor dem Überspielen auf ein Wiedergabegerät müssen solche Formate deshalb häufig erst umgewandelt werden, damit sie korrekt abgespielt werden können. Da dieses Material mehr und mehr in HD vorliegt, kann dieser Vorgang einige Zeit in Anspruch nehmen und deshalb jeder Leistungsvorteil eine Menge an Zeitersparnis bedeuten.

Mittels der neuen Media Foundation aus Windows 7, wird die Umwandlung von WMV (z.B. Movie Maker) nach MP4/H264, nach MP4/H264 (z.B. Wiedergabe auf mobilen Endgeräten)und nach MP4/H264 unter Verwendung verschiedener Profile (HD TV 720p, SD TV 480p, Tablet-PC, Telefon, usw.) gemessen.

Mit dem Benchmark lassen sich die Leistung von hardwarebeschleunigten Umwandlungskomonenten (z.B. GPU´s) mit Multithreading unterstützenden Softwarekonvertern (CPU) vergleichen.

Neuer Benchmark: GPGPU Kryptographie
Ermittelt die Verschlüsselungs-, Entschlüsselungs- und Hashing-Bandbreite von GPGPU´s

Warum? Aktuelle CPU´s unterstützen spezielle Befehlssätze (Intel AES, VIA PadLock), um kryptographische Berechnungen zu beschleunigen. Schlagen Sie sich mit dieser Methode besser als GPGPU´s? Der Benchmark verwendet die gleichen Berechnungsgrundlagen wie der CPU-Kryptographie-Benchmark und erlaubt somit den direkten Vergleich von aktuellen CPU´s und GPGPU´s unter Nutzung der zur Zeit verbreitesten Algorithmen (AES256, AES128, SHA256, SHA1).

OpenCL 1.x, DirectX 11 Compute Shader und CUDA3 3.x werden unterstützt. Gleichzeitige Nutzung mehrerer Grafikkarten wird unterstützt und CPU´s können mittels OpenCL ebenso parallel arbeiten. Der Benchmark ermittelt die Auslastung basierend auf der Rechenleistung von GPGPU´s und CPU´s.

Neuer Benchmark: Blu-Ray
Testet die Leistung von Blu-Ray-Laufwerken

Warum? Als Blu-Ray seinerzeit den Kampf um das HD-fähige Standardformat gewonnen hat wurde es für Computernutzer auch preislich zunehmend als Ersatz für DVD´s attraktiver. Deshalb haben wir ein neues Blu-Ray-Testmedium entwickelt, um die Leistung der aktuellsten am Markt befindlichen Laufwerke zu messen. Die bisherigen DVD- und CD-Testmedien bleiben selbstverständlich erhalten, da Sie für die Leistungsermittlung von CD- und DVD-LAufwerken nach wie vor benötigt werden.

Aktualisierungen:

Unterstützung des AVX/FMA-Befehlssatzes für künftige Prozessorgenerationen in den Benchmarks
Prozessor Multi-Media, Prozessor Kryptographie, Speicherbandbreite, Cache und Speicher

Verwendung einer Registerbreite von 256 Bit (anstelle von 128 Bit bei SSE/2/3/4) führt zu weiteren Leistungszuwächsen durch größere Parallelisierung in den meisten verwendeten Algorithmen. Zusammen mit der Zunahme von Prozessorkernen und Prozessorthreads wird es bald CPU´s am Markt geben, die leistungsmäßig in Konkurrenz zu GPGPU´s treten können.

Darstellung der Minimal- und Maximal-Ergebnisse sowie des Durchschnitts bei allen Berichten

Warum? Die maximale Zeit, die eine Berechnung benötigen kann ist genauso wichtig, wie die hierfür durchschnittlich benötigte Zeit. Variieren die Messergebnisse sehr stark von Test zu Test, ist die Reaktionszeit nicht gleichmäßig und die Leistung nicht zuverlässig. Wird eine Mindestleistung benötigt, ist ein (im Durchschnitt) langsameres, dafür aber gleichmäßig funktionierendes Gerät einem schnelleren, aber unregelmäßig arbeitendem vorzuziehen.

Using the scores submitted to the Ranker, we further measure the consistency of the performance of a device; we can also verify whether the measured performance falls between the range of performance expected for the tested device.

Diagramm-Auswertungen und deren Bedeutung für kummulierte Benchmark-Ergebnisse

Warum? Wenn Komponenten mit stark differierenden Ergebnissen verglichen werden sollen, ist eine geometrische Auswertungsdarstellung (Diagramme etc.) wesentlich aussagekräftiger als die alleinige arithmetische Darstellung. Dies macht den Vergleich der relativen Leistung von sehr unterschiedlichen Geräten transparenter, v.a. beim Vergleich zwischen unterschiedlichen Plattformen (z.B. Desktop-PC´s im Vergleich zu mobilen Endgeräten oder zu Servern).

Ranglistentool: "stark verbessert"

Warum? Die 2011 Rangliste bietet nun zusätzliche Referenzergebnisse indem sie die von anderen Nutzern hochgeladenen Ergebnisse verarbeitet und mit einbezieht - der Download und die Aktualisierung dieser Ergebnisse erledigt Sandra automatisch. Im Jahr 2010 gab es z.B. bisher über 200.000 übermittelte Ergebnisse alleine für einen Benchmark. Dies ermöglichte die Erzeugung von tausenden Referenzergebnissen. Die Rangliste kann außerdem nach spezifischen Ergebnissen durchsucht werden.

Wenn ein Konto angelegt wird, erstellt die Rangliste automatisch Sicherungen und Wiederherstellungsdateien der Anwender-Ergebnisse für alle aktuellen Programminstallationen.

Preissuchmaschinen-Funktion: "unverzichtbar"

Warum? Die Preissuchmaschinen-Funktion ermöglicht dem Nutzer, noch mehr zu erfahren, indem Produktbilder, erweiterte Informationen zum Produkt und natürlich aktuelle Preise bereitgestellt werden. Zudem wird dadurch die Berechnung einiger Standgrößen und Vergleiche, wie die Gegenüberstellung von Leistung und Preis und Gegenüberstellung von Kapazität und Preis (für Speichermedien) erst ermöglicht. Und dies alles geschieht automatisiert ohne daß der Anwender manuell Preise in Online-Shop heraussuchen muß.

Schlüsselfunktionen

  • 3 Architekturen werden nativ unterstützt (x86, x64, ARM).
  • 5 Virtualisierungstechnologien werden nativ unterstützt (Virtual PC 7, Virtual Server 2005, Hyper-V Server2, VMware Server2, VMware WorkStation/Player)
  • 5 GPGPU-Plattformen werden nativ unterstützt (OpenCL, DirectX 11 Compute Shader/DirectCompute, CUDA, STREAM1).
  • 4 Grafikschnittstellen werden nativ unterstützt (DirectX 11, DirectX 10/10.1, DirectX 9, OpenGL 2.0).
  • Riesige Anzahl offiziell unterstützter Hardware dank der Zusammenarbeit mit unseren Technologiepartnern (Intel, AMD/ATI, SiS, VIA).
  • 6 Sprachversionen sind in einer Installationsroutine verfügbar (Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Russisch, Japanisch).
  • Im Funktionsumfang erweiterte Sandra Lite Version (kostenlos für privaten Gebrauch und zu Lehrzwecken)

Relevante Artikel

Weitere Details finden Sie in den folgenden Artikeln:

Bemerkungen:

1 Veraltet, wird in der nächsten Version entfernt.

2 Nur in Enterprise-Versionen verfügbar.

3 Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch nicht verfügbar, wird mit einem der nächsten Updates verfügbar sein.


Kauf

Für weitere Einzelheiten und den Kauf der kommerziellen Versionen klichen Sie bitte hier.

Update bzw. Upgrade

Für das Update einer vorhandenen Kaufversion nehmen Sie bitte Kontakt mit Ihrem Händler auf (Verkaufsabteilung).

Download

Für weitere Einzelheiten und den Download der Sharewareversion (Lite) klichen Sie bitte hier.

Reviewer, Hardwaretester (Internetseiten, die Ihre Tests mit unserem Produkt durchführen und veröffentlichen)

Um Ihre kostenlose Kopie zu erhalten treten Sie bitte mit uns in Kontakt.


Über SiSoftware

SiSoftware, gegründet 1995, ist einer der führenden Entwickler von Software für Computeranalyse und -Diagnose sowie -Benchmarks. Das Hauptprodukt, bekannt als "SANDRA", wurde erstmals 1997 veröffentlicht und wurde zu einem der am meisten verwendeten Produkte in diesem Bereich. SANDRA wird weltweit von etwa 700 IT-Publikationen, Magazinen und Internetseiten, die Hard- und Software testen verwendet, um die Leistungsfähigkeit aktueller Computersysteme zu analysieren. Mehr als 9.000 Tests und Berichte von Computer-Hardware, die online verfügbar sind und bei denen SANDRA zum Einsatz kam, sind alleine auf unserer Firmenseite katalogisiert.

Seit der Gründung war und ist SiSoftware immer von Anfang an bei großen und auch kleineren technologischen Neuerungen mit dabei und eine der ersten Firmen die Benchmarks für neue Technologien wie Multi-Core, GPGPU, OpenCL, DirectCompute, x64, ARM, MIPS, NUMA, SMT (Hyper-Threading), SMP (multi-threading), AVX3, AVX2, AVX, FMA4, FMA, NEON, SSE4.2, SSE4.1, SSSE3, SSE3, SSE2, SSE, Java und .NET bereitstellen.

SiSoftware hat seinen Sitz in London, UK. Für weitergehende Informationen besuchen Sie bitte http://www.sisoftware.net, http://www.sisoftware.eu, http://www.sisoftware.info oder http://www.sisoftware.co.uk 

Neuigkeiten | Testberichte | Twitter | Facebook | Datenschutzhinweis | Lizenz | Kontakt